
Auf dem Industriegebiet der ehemaligen „Hütte Freiberg“ mit einer Gesamtfläche von 49,5 ha wurden sofort nach der Einstellung der unrentabel arbeitenden Produktionslinien die nicht mehr benötigten Gebäude und Betriebsanlagen abgebrochen. Die bestehende Infrastruktur genügte den Anforderungen des ehemaligen Hüttenbetriebes mit zentraler Ver- und Entsorgung, eigener Wasserversorgung und einem jeweils sehr hohen Reparaturrückstau.
Um den Standort für Investoren attraktiv zu machen und die Ver- und Entsorgung dem Stand der Technik anzupassen, wurde die infrastrukturelle Neuerschließung des Gesamtstandortes zwingend notwendig.
Das Projekt „Revitalisierung und Erschließung der Industriebrache Industrie- und Gewerbegebiet SAXONIA“ an der Frauensteiner Straße in Freiberg, sollte eine neue Infrastruktur auf dem Saxonia Areal mit einer Nettofläche von 26,5 ha installieren.
Altlasten/Baufreimachung
Innere Erschließung
Äußere Erschließung
Weidleplan Consulting GmbH; DMT Gesellschaft für Geotechnik u. Umweltschutz mbH, Leipzig; Beak Consultants GmbH; PROWA Halle; Trischler & Partner Consults GmbH; vedewa Kommunale Vereinigung für Wasser-, Abfall- und Energiewirtschaft r.V.; Dr. Ing. Heinrich Ingenieur GmbH; CIC Bauingenieure GmbH Dresden; Chemnitzer Ingenieurbau Consult GmbH, Chemnitz; Züblin Freiberg; WALTER BAU GmbH, Chemnitz; ARGE SAXONIA; Landschaftsgestaltung, Straßen-, Tief- und Wasserbau GmbH Freiberg; NWS Umwelttechnik GmbH & Co. KG; VSTR GmbH; IBUR GmbH